Verkaufen Sie den Besuch von heute und die Wiederkehr das ganze Jahr
Tickets mit Zeitfenstern, um den Tag zu verteilen, Saisonpässe für das treue Publikum, Auslastung in Echtzeit, um nicht am eigenen Erfolg zu ersticken, und Einlass per QR, der am ruhigen Dienstag genauso funktioniert wie am vollen Sonntag. Vom Einzelticket zum Jahrespass: Der identifizierte Besucher ist der, der wiederkommt.
Der Sonntag platzt, der Dienstag gähnt — und die Kasse ändert daran nichts.
Mit dem klassischen Verkauf
- Alle kommen um zwölf, und der Eingang kollabiert
- Die zulässige Besucherzahl wird nach Augenmaß gezählt
- Der Saisonpass ist ein laminierter Ausweis ohne Daten
- Der Gruppenbesuch wird per Telefon und E-Mail organisiert
- Sie wissen nicht, wer wiederkommt und wie oft
Mit Zeitfenstern und Pässen
- Zeitfenster verteilen den Tag und die Schlangen
- Die Auslastung ist live sichtbar, mit Historie pro Zeitfenster
- Der Saisonpass ist digital und hat eine Besuchshistorie
- Gruppen und Sondertarife im selben Bestand
- Der wiederkehrende Besucher ist identifiziert und gemessen
Der Tagesbetrieb eines Hauses mit Besuchern
Zeitfenster
Tickets pro Zeitfenster mit eigenem Kontingent: Der Tag verteilt sich, die Zwölf-Uhr-Schlange löst sich auf, und das Erlebnis wird besser — ohne mehr Personal.
Saisonpässe
Der Jahres- oder Saisonpass lebt auf dem Handy des Besuchers, mit Besuchshistorie und Verlängerung ohne Papierkram.
Auslastung in Echtzeit
Wie viele Menschen gerade drinnen sind, wie viele pro Zeitfenster kamen und wann es voll wird: Die zulässige Besucherzahl ist keine Schätzung mehr.
Einlass per QR
Prüfung mit einem Handgriff am Drehkreuz oder mit dem Handy des Teams — dasselbe System für das Einzelticket und den Jahrespass.
Gruppen und Tarife
Schulklassen, Familien, Anwohner und Gruppen mit eigenen Tarifen und Kontingenten im selben Bestand wie das reguläre Ticket.
Dynamic Pricing
Preis nach Saison, Tag oder Uhrzeit: Der ruhige Dienstag darf weniger kosten als der volle Sonntag — nach Regeln, die das Haus festlegt.
Der Besucher kauft eine Stunde; das Erlebnis entscheidet, ob er wiederkommt.
Der Unterschied zwischen einem Besucher und einem Publikum sind die Daten
Ein Museum oder ein Park verkauft kein Event, sondern einen konstanten Besucherstrom. Diesen Strom mit Zeitfenstern zu verteilen, den wiederkehrenden Besucher zu erkennen und ihm einen Pass zu geben, der ihn belohnt — das macht aus der Tageskasse ein Publikum für Jahre. Und die Live-Auslastung schützt das Erlebnis — und die Vorschriften — an vollen Tagen.
Vom Drehkreuz bis zum Saisonbericht
Dieselbe Plattform für den Einzelbesuch und den Jahrespass.
Was uns Museen und Parks fragen
Kann ich nach Zeitfenstern verkaufen?+
Ja, jedes Zeitfenster hat sein Kontingent und seine Uhrzeit. Es ist das Werkzeug, das den Tag verteilt, die Kapazität schützt und die Schlange zur Stoßzeit auflöst.
Wie funktionieren die Saisonpässe?+
Wie ein digitales Abo auf dem Handy: Der Besucher kommt mit seinem QR hinein, seine Historie wird erfasst, und die Verlängerung braucht keinen Papierkram.
Kann ich je nach Tag oder Uhrzeit unterschiedliche Preise verlangen?+
Ja, mit dynamischen Preisregeln, die das Haus selbst festlegt: Hoch- und Nebensaison, Wochentag oder Zeitfenster.
Wie verwalte ich Gruppen und Schulklassen?+
Mit eigenen Tarifen und Kontingenten im selben Bestand: Die Gruppe reserviert ihr Zeitfenster und überschneidet sich nicht mit dem regulären Verkauf.
Wird die Besucherzahl in Echtzeit kontrolliert?+
Ja: geprüfte Eintritte minus Austritte, pro Zeitfenster und gesamt. Die zulässige Besucherzahl wird mit Daten überwacht, nicht nach Augenmaß.
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