Ticketing-Software für Veranstalter, gemacht für den deutschen Markt
Futura Tickets ist eine europäische Ticketing-Plattform mit mehrsprachigem Checkout und einem klaren Prinzip: Die Daten deiner Käufer gehören dir, nicht einem Marktplatz. Die Umsatzsteuer deiner Eintrittskarten wird korrekt abgebildet, die Auswertung pro Event liegt bereit für die GEMA-Meldung, der Weiterverkauf läuft über deinen offiziellen Kanal mit Preisobergrenze — und Auszahlungen sind flexibel, auf Wunsch schon vor dem Event.
Was es heißt, den deutschen Markt ernst zu nehmen
Ein Checkout, der deutsche Käufer kennt
Im deutschen Online-Handel führt PayPal mit 28,5 % Umsatzanteil, gefolgt von Rechnungskauf (25,8 %) und Lastschrift (17,3 %) — Kredit- und Debitkarten liegen bei nur 12,3 %. Der mehrsprachige Checkout von Futura Tickets wird pro Markt konfiguriert, damit dein Ticketshop den Zahlungsgewohnheiten deiner Käufer folgt, nicht umgekehrt.
Quelle: EHI-Studie „Online-Payment 2025“
7 % oder 19 %? Die USt korrekt abgebildet
Eintrittskarten für Konzerte, Theater und vergleichbare Darbietungen unterliegen dem ermäßigten Steuersatz von 7 % (§ 12 Abs. 2 Nr. 7 Buchst. a UStG); geschlossene Veranstaltungen wie Firmenevents liegen beim Regelsatz von 19 %. Die Plattform wendet den Steuersatz an, den du konfigurierst — deine Abrechnung geht auf, ohne Nacharbeit.
Auswertung bereit für die GEMA-Meldung
Jede öffentliche Veranstaltung mit Musik muss bei der GEMA angemeldet werden — auch bei freiem Eintritt, bei Live-Musik inklusive Setlist. Die Auswertung pro Event mit verkauften Tickets, Einnahmen und Auslastung kommt direkt aus der Plattform, ohne Tabellenkalkulation.
Quelle: GEMA, Konzerte veranstalten
Offizieller Weiterverkauf mit Preisobergrenze
In Deutschland regeln AGB und Rechtsprechung den Ticket-Zweitmarkt: Seit dem BGH-Urteil von 2008 (bundesligakarten.de) lässt sich der gelegentliche private Weiterverkauf nicht pauschal verbieten, der gewerbliche aber über AGB und Personalisierung einschränken. Mit verschlüsseltem QR-Code und einem offiziellen Weiterverkaufskanal mit deinen Regeln und deiner Preisobergrenze setzt du genau das technisch durch.
Quelle: Advocard, Konzertkarten weiterverkaufen — was ist erlaubt?
Die Daten deiner Käufer gehören dir
E-Mail-Adressen, Telefonnummern und Kaufhistorie: 100 % beim Veranstalter, DSGVO-konform und jederzeit exportierbar. Remarketing, Vorverkaufslisten und Abos — ohne einen Marktplatz um Erlaubnis zu fragen.
Gebaut für die deutsche Festivalsaison
Vom ersten Mai-Wochenende bis Ende September laufen in Deutschland über 150 mehrtägige Open-Air-Festivals mit insgesamt rund 3,5 Millionen Besuchern — und der Vorverkauf startet Monate früher. Flexible Auszahlungen, auf Wunsch schon vor dem Event, finanzieren deine Produktion genau dann, wenn du das Geld brauchst.
Was Veranstalter in Deutschland fragen
Gilt für meine Eintrittskarten der ermäßigte Steuersatz von 7 % oder 19 %?+
Eintrittskarten für Konzerte, Theater und vergleichbare Darbietungen vor allgemeinem Publikum unterliegen 7 % USt (§ 12 Abs. 2 Nr. 7 Buchst. a UStG). Der BFH hat 2020 entschieden (V R 17/17), dass auch DJ-Events als Konzert gelten können — relevant für Clubs und elektronische Musik. Geschlossene Veranstaltungen wie Firmenevents liegen bei 19 %. Kläre deinen konkreten Fall mit Steuerberatung oder Finanzamt.
Muss ich mein Konzert bei der GEMA anmelden, auch wenn kein Eintritt verlangt wird?+
Ja. Jede öffentliche Veranstaltung mit Musik ist anmeldepflichtig, auch bei freiem Eintritt — die Vergütung berechnet sich dann nach Musikkosten und Kapazität. Bei Live-Musik ist die Setlist Pflicht, damit die Urheber korrekt vergütet werden. Es gelten die Tarife U-K für Unterhaltungsmusik bzw. E für ernste Musik; die aktuellen Sätze bestätigst du am besten direkt im GEMA-Onlineportal.
Haben Ticketkäufer ein Widerrufsrecht, wenn sie online kaufen?+
Nein. Tickets für Veranstaltungen mit festem Termin sind vom Widerrufsrecht ausgenommen (§ 312g Abs. 2 Nr. 9 BGB). Der BGH hat bestätigt, dass das auch gilt, wenn ein Vermittler im Auftrag des Veranstalters verkauft. Wichtig: Dein Ticketshop muss korrekt darauf hinweisen — die Formulierung in AGB und Bestellprozess sollte anwaltlich geprüft werden.
Darf ich den Weiterverkauf meiner Tickets in den AGB verbieten?+
Nur mit Augenmaß: Der BGH entschied 2008, dass der gelegentliche private Weiterverkauf nicht pauschal verboten werden kann — der gewerbliche Zweitmarkt lässt sich aber über AGB und personalisierte Tickets einschränken. Das LG Karlsruhe verpflichtete 2025 zudem Zweitmarkt-Plattformen zu klaren Informationspflichten. Ein offizieller Weiterverkaufskanal mit Preisobergrenze setzt deine Regeln technisch durch, statt ihnen hinterherzulaufen.
Welche Gebühren fallen beim Ticketverkauf an — und was kostet Futura Tickets?+
Im klassischen Vorverkauf sind Gebühren von 6 bis 15 % des Ticketpreises üblich. Futura Tickets arbeitet mit einer Provision pro verkauftem Ticket, ohne Grundgebühren und ohne Mindestlaufzeit: Du zahlst nur, wenn du verkaufst. Ob Veranstalter oder Käufer die Gebühr tragen, konfigurierst du selbst — das konkrete Angebot besprechen wir in der Demo.
Orientierende Informationen, keine Rechts- oder Steuerberatung. Prüfe Tarife, Fristen und Pflichten immer direkt bei der zuständigen Stelle — GEMA, Finanzamt, Künstlersozialkasse oder Ordnungsamt.
Leitfäden für Veranstalter in Deutschland
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