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Tickets für Hybrid-Konferenzen: Ticketing vor Ort und online

Verwalten Sie den Ticketverkauf für Hybrid-Konferenzen. Eine Plattform für Teilnehmer vor Ort und virtuelle Teilnehmer.

von Equipo Futura Tickets

Redaktionsteam

Hybrid-Konferenzen – mit gleichzeitig anwesenden Teilnehmern vor Ort und virtuellen Teilnehmern – haben sich als Standardformat etabliert, wie Statista in seinem Bericht über Events festhält. Doch zwei Zielgruppen mit unterschiedlichen Bedürfnissen bei ein und demselben Event zu betreuen, bringt einzigartige Herausforderungen in Bezug auf Ticketing, Zugang und Erlebnis mit sich. Dieser Leitfaden zeigt Ihnen, wie Sie das richtig angehen.

Zwei Produkte, ein Event

Das Ticket vor Ort und das virtuelle Ticket sind unterschiedliche Produkte und sollten auch so behandelt werden.

  • Differenzierte Preise: Das Vor-Ort-Ticket verursacht Kosten, die beim virtuellen Ticket nicht anfallen
  • Klare Vorteile: was jede Variante umfasst (Networking, Aufzeichnungen, Materialien)
  • Getrennte Kapazitäten: begrenzte physische Platzzahl, virtuell kann unbegrenzt sein
  • Gezielte Kommunikation: relevante Informationen für jede Art von Teilnehmer

Preisgestaltung für Hybrid-Tickets

Den richtigen Preis für jede Variante zu finden, erfordert ein Gleichgewicht zwischen wahrgenommenem Wert und Kosten.

  • Vor Ort als Premium: 100 % des Preises, inklusive vollständigem Erlebnis
  • Virtuell als Standard: 30–50 % des Vor-Ort-Preises
  • Kombi: Vor Ort + nachträglicher Zugang zu den Aufzeichnungen
  • Upgrades: virtuellen Teilnehmern den Wechsel zu Vor Ort ermöglichen, sofern Platzkapazität vorhanden ist

Duales Zugangsmanagement

Jede Variante verfügt über ihr eigenes Zugangssystem, das parallel funktionieren muss.

  • Vor Ort: QR-Code oder physische Akkreditierung, Validierung an den Zugangspunkten
  • Virtuell: E-Mail mit eindeutigem Link, Zugang zur Streaming-Plattform
  • Verifizierung: verhindern, dass ein virtuelles Ticket mehrfach verwendet wird
  • Support: ein Team, das darauf vorbereitet ist, Vorfälle beider Arten zu lösen

Erlebnis des virtuellen Teilnehmers

Der virtuelle Teilnehmer ist kein passiver Zuschauer. Gestalten Sie ein Erlebnis, das den Preis rechtfertigt.

  • Interaktion: Chat, Fragen an den Speaker, Live-Umfragen
  • Virtuelles Networking: Videoräume, um sich mit anderen Teilnehmern zu vernetzen
  • Exklusiver Content: Backstage-Interviews, herunterladbare Materialien
  • Aufzeichnungen: nachträglicher Zugang, um Sessions noch einmal anzusehen

Spezifische Kennzahlen für Hybrid-Events

Der Erfolg eines Hybrid-Events wird anders gemessen als bei einem reinen Präsenzevent.

  • Tatsächliche Teilnahme vs. Registrierte: getrennt nach Variante
  • Sehdauer: Engagement des virtuellen Teilnehmers
  • Interaktionen: Fragen, Chat, Teilnahme an Umfragen
  • Zufriedenheit: getrennter NPS für jede Variante
  • Konversion: virtuelle Teilnehmer, die im Folgejahr zu Vor-Ort-Teilnehmern werden. Messen Sie diese Daten mit einem guten Kennzahlen-Dashboard

Fazit

Hybrid-Konferenzen bedeuten nicht einfach, eine Kamera zu einem Präsenzevent hinzuzufügen. Sie erfordern die Gestaltung zweier differenzierter Erlebnisse, die sich ergänzen, mit Ticketing, Zugängen und Kennzahlen, die jeweils spezifisch sind. Machen Sie es richtig, und Sie vervielfachen Ihr Publikum, ohne die Qualität eines der beiden Erlebnisse zu opfern. Wenn Sie Orientierung benötigen, welche Plattform Sie verwenden sollten, lesen Sie unseren Leitfaden dazu, wie Sie eine Ticketing-Plattform auswählen.

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